Telearbeitsplätze, Homeoffice

Telearbeit spielt in der modernen Arbeitswelt eine wichtige Rolle, da Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ihre Arbeit immer häufiger auch außerhalb des Betriebes erbringen. Besonders in den letzten Monaten hat das Thema aufgrund der Corona-Pandemie enorm an Bedeutung gewonnen. Die Schwerpunkte im Arbeitsschutz liegen bei Telearbeit insbesondere auf der ergonomischen Gestaltung des Bildschirmarbeitsplatzes und dem Umgang mit (neuen) psychischen Belastungen, die sich durch die Telearbeit ergeben können.

Was ist Telearbeit?

Der Begriff „Telearbeit“ wird idR als Oberbegriff für Homeoffice und Mobile Working verwendet. Im Homeoffice erfolgt die Arbeitsleistung an einem fixen Arbeitsort, nämlich in der Wohnung der Arbeitnehmerin bzw. des Arbeitnehmers. Beim Mobile Working sind die Beschäftigten hinsichtlich der Wahl ihres Arbeitsortes nicht auf die Wohnung beschränkt. Gemeinsam ist beiden Formen, dass meist die dafür erforderlichen Informations- und Kommunikationstechnologien verwendet werden.

Grundsätzlich kann in jedem Betrieb Telearbeit vereinbart werden, Voraussetzung für die Telearbeit im Rahmen eines Arbeitsverhältnisses ist eine Vereinbarung zwischen den Arbeitsvertragsparteien. Eine Recht auf Telearbeit bzw. eine einseitige Anordnungsbefugnis durch die Arbeitgeberin bzw. den Arbeitgeber gibt es in Österreich nicht.  

Welche arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen gelten für Telearbeit?

Der Großteil der Regelungen des ArbeitnehmerInnenschutzgesetzes (ASchG) kommt auch bei Telearbeit zur Anwendung. So gelten beispielsweise die Bestimmungen zu folgenden Bereichen: 

  • Ermittlung und Beurteilung von Gefahren sowie die Festlegung von Maßnahmen (Arbeitsplatzevaluierung gemäß §§ 4, 5 ASchG)
    Bei Telearbeit leisten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Bildschirmarbeit außerhalb der Arbeitsstätte und der Ort der Arbeitsverrichtung, wie z.B. die Privatwohnung gilt als „auswärtige Arbeitsstelle“. Diese auswärtigen Arbeitsstellen sind der Arbeitsstätte organisatorisch zuzurechnen und im Rahmen der Evaluierung miteinzubeziehen. Da eine Besichtigung der Privatwohnung im Regelfall nicht möglich ist, kann eine entsprechende Musterevaluierung für Telearbeitsplätze ausgearbeitet und den Beschäftigten zur Verfügung gestellt werden.
    Hinweis: Arbeitsstättenbezogene Arbeitsschutzvorschriften (§§ 19 ff ASchG und Arbeitsstättenverordnung – AStV, z.B. Raumhöhe) gelten nicht für Arbeiten in der eigenen Privatwohnung. Trotzdem sind Themen wie z.B. Belichtung und Beleuchtung, Platzverhältnisse, Lufttemperatur und Verlegung der Kabel jedenfalls in der Arbeitsplatzevaluierung zu berücksichtigen. 
  • Information und Unterweisung (§§ 12, 14 ASchG)
    Der Information und Unterweisung von Telearbeitnehmerinnen und -arbeitnehmern kommt   eine besonders große Bedeutung zu, weil sie dazu dienen, den Beschäftigten wichtige Grundlagen, wie z.B. zur ergonomischen Gestaltung von Arbeitsplätzen näherzubringen. Da weder Arbeitgeberinnen bzw. Arbeitgeber noch die Arbeitsinspektion Zugang zu Telearbeitsplätzen in Privatwohnungen haben und es ihnen dadurch nicht möglich ist, vor Ort Mängel zu erkennen und zu beheben bzw. konkrete anlassbezogene Verbesserungsvorschläge einzubringen, ist es besonders wichtig, dass die Beschäftigten gut über die für Telearbeit relevanten Arbeitsschutzthemen Bescheid wissen.
  • Sicherheitstechnische und arbeitsmedizinische Betreuung (Präventivdienstbetreuung, 7. Abschnitt ASchG)
    Telearbeitnehmerinnen und –arbeitnehmer sind für die Präventivdienstbetreuung organisatorisch einer Arbeitsstätte, im Zweifel dem Unternehmenssitz, zuzurechnen. 
  • Bildschirmarbeitsplätze (§§ 67, 68 ASchG, Bildschirmarbeitsverordnung - B-SV)  
    Grundsätzlich gelten auch die Bestimmungen zu Bildschirmarbeitsplätzen für Telearbeit.
  • Ausgenommen sind die Regelungen über Pausen und Tätigkeitswechsel, Augenuntersuchungen und Sehhilfen. Diese gelten nicht für Beschäftigte, die ausschließlich in Telearbeit beschäftigt sind, sondern nur für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die auch bei einem nicht unwesentlichen Teil ihrer normalen Arbeit im Büro ein Bildschirmgerät benutzen (§ 68 Abs. 3 Z 4 ASchG, § 12 BS-V).
    Im Arbeitsschutzrecht sind Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber rechtlich nicht verpflichtet, technische Arbeitsmittel, wie z.B. Laptops, für Bildschirm-Arbeitsplätze zur Verfügung zu stellen. Wenn Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber diese aber bereitstellen, müssen sie auch dafür sorgen, dass sie ergonomisch gestaltet sind und dem Stand der Technik entsprechen (§ 67 Abs. 2 iVm Abs. 6 ASchG). In diesem Fall sind für die üblichen Büroanwendungen Laptops mit einer Bildschirmgröße ab etwa 15 Zoll Bilddiagonale zur Verfügung zu stellen. Müssen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer jedoch mit Zeichen- bzw. Bildbearbeitungsprogrammen arbeiten, sind größere Monitore erforderlich. Zusätzlich sind den ergonomischen Anforderungen entsprechende getrennte Tastaturen, Computermäuse und Unterlagen für den Laptop (um diesen höher zu stellen) notwendig,
    Auch bezüglich Arbeitstische und –stühle gibt es für Telearbeit keine arbeitsschutzrechtliche Verpflichtung zur Bereitstellung durch Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber. Werden diese aber dennoch zur Verfügung gestellt, müssen sie ebenfalls die erforderlichen ergonomischen Anforderungen erfüllen.
    Hinweis: Näheres wird in der Regel arbeitsvertragsrechtlich und durch betriebliche Telearbeitsrichtlinien geregelt. Telearbeitsvereinbarungen oder Kostenpauschalen (für Internet, Strom usw.) sind nicht Gegenstand des Arbeitsschutzrechts. 

Auch die Bestimmungen zu Mutterschutz, Arbeitszeit und Arbeitsruhe gelten für die Beschäftigung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in Telearbeit. Vereinbaren Arbeitgeberin bzw. Arbeitgeber und Arbeitnehmerin bzw. Arbeitnehmer im Arbeitsvertrag oder in einer Zusatzvereinbarung über Telearbeit, dass die Arbeitnehmerin bzw. der Arbeitnehmer

  • die Lage der Arbeitszeit und den Arbeitsort weitgehend selbst bestimmen kann (im Sinne eines Mobile Working, das nicht in der Wohnung stattfinden muss)
  • oder die Tätigkeit überwiegend (= mehr als 50 % der wöchentlichen Normalarbeitszeit) in der Wohnung erfolgen soll

so kann eine Saldenaufzeichnung der Arbeitszeit geführt werden, d.h. dass nur mehr der jeweilige Tagessaldo aufgezeichnet wird, nicht jedoch die Lage der Arbeitszeit (§ 26 Abs. 3 AZG). 

Hinweis:
Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, Präventivdienste sowie die Arbeitsinspektion haben kein Zutrittsrecht in Privatwohnungen („Hausrecht“, Schutz der Privatsphäre). Der Zugang ist nur möglich, wenn Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ausdrücklich zustimmen bzw. auf deren Wunsch zu Beratungszwecken oder zur Evaluierungsdurchführung.
Die Telearbeitnehmerinnen und -arbeitnehmer sind einer Arbeitsstätte zuzurechnen und in dieser müssen auch die für die Telearbeitsplätze relevanten Unterlagen (z.B. Arbeitszeitaufzeichnungen, Sicherheits- und Gesundheitsschutzdokumente, Unterweisungsnachweise) vorhanden sein.

Welche arbeitspsychologischen Aspekte können bei Telearbeit eine Rolle spielen?

Der ASchG-Rechtsrahmen bietet mit der Novellierung des ASchG 2013 (Integration psychischer Aspekte der Arbeit in die Arbeitsplatzevaluierung) eine gute Möglichkeit die (neuen) psychischen Arbeitsbedingungen durch Telearbeit im Arbeitsschutz aufzugreifen.

Im Verständnis eines umfassenden Gesundheitsschutzes hilft ein Bewusstsein für unter- und überschätzte Risiken um eine Präventionsarbeit sicherzustellen, die für alle wirksam ist, z.B. Menschen in Telearbeit mit/ohne Betreuungspflichten, Menschen in Telearbeit mit Behinderung(en)/Beeinträchtigungen, Leiharbeitnehmerinnen bzw. Leiharbeitnehmer in Telearbeit, Telearbeit für mit verschiedenen Arbeits-und Technikzugängen, Erfahrungen und Kulturen.

Wichtig ist, auch unter dem Dach eines betrieblichen Gesundheitsmanagements, dass Themen des Arbeitsschutzes, also die Verhütung gefährlicher Arbeitsbedingungen im ASchG geregelt und verpflichtend sind. Aspekte der Gesundheitsförderung, hier können Arbeitsbedingungen gesünder, angenehmer gestaltet werden, sind freiwillig.

Entgrenzung, Vereinbarkeit privat/Beruf, Videokonferenzen, Sichtbarkeit von Tätigkeiten und Leistung, gesundes und erfolgreiches Führen, Abschalten können, Informationsweitergabe, Kommunikation, soziale Beziehungen, Arbeitsorganisation, Zusammenarbeit, Ruhezeiten, Umgang mit Krankenstand und vieles mehr beschäftigt den Arbeitsschutz beim Thema Telearbeit.

Im Arbeitsschutz bietet sich die Chance, Lösungsvorschläge und Erfolgsstrategien mit Betroffenen zu entwickeln und bedürfnisgerecht zu konzipieren.

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Neue Anforderungen an Führung

Physische und psychische Gesundheit der Mitarbeitenden wird als Unternehmensverantwortung wahrgenommen. Führungspersonen erachten eine ganzheitliche Unterstützung ihrer Mitarbeitenden als ihre Aufgabe, sie fühlen sich zuständig dafür, dass Mitarbeitende sich zugehörig und wohl fühlen.

Bisherige Führungstools stehen nicht mehr oder nur eingeschränkt zur Verfügung, und neben der Managementkompetenz sind gerade jetzt Selbstkompetenz, Leadership, Resilienz und Authentizität Themen gefragt.

Gesundes Führen ist auch bei Telearbeit ein wichtiges Thema im Arbeitsschutz. Das permanente Arbeiten von zuhause geht mit dem Risiko der sozialen Isolation einher. Daher ist es wichtig, soziale Kontakte zu Kolleginnen und Kollegen wie auch Vorgesetzten über unterschiedliche Medien zu pflegen.

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 Zusammenarbeit und Kommunikation

Für Zusammenarbeit und Kommunikation braucht es neue Regeln und Herangehensweisen, damit auch weiterhin ein Miteinander und Zusammenarbeit gut möglich sind.

Empfehlungen gibt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin:

  • Es ist für die Zusammenarbeit hilfreich zu wissen, wann welches Teammitglied verfügbar ist. So verfügen beispielsweise die meisten Chat- oder E-Mail-Programme sogenannte Ampelsysteme, die den Erreichbarkeitsstatus anzeigen. Aber auch virtuelle Kalendereinträge können Verfügbarkeitszeiten transparent machen. Zur Kommunikation von Arbeitsbeginn und -ende eignen sich beispielsweise auch Chatfunktionen. Transparenz und gegenseitige Rücksichtnahme auf individuelle Herausforderungen (z. B. Kinderbetreuung, aber auch erstmaliger Umgang mit digitalen Kommunikationsmitteln) erleichtern die Zusammenarbeit ebenso wie die Absprache von Funktions- und Erreichbarkeitszeiten.
  • Es ist darüber hinaus ratsam, nicht ausschließlich über E-Mails zu kommunizieren, sondern sich ab und an auch per Telefon oder Videokonferenz auszutauschen. Die Wahl des jeweiligen Kommunikationsmediums hängt dabei von der Dringlichkeit und der Komplexität der Information ab:
    • Information ist dringend und komplex: direkte, synchrone Kommunikation (Telefon/Video)
    • Information ist dringend, aber nicht komplex: kurzer Austausch auch per Chat möglich
    • Information ist nicht dringend, aber komplex: asynchrones Kommunikationsmedium, z.B. längeres E-Mail oder Austausch von Dokumenten
  • Der regelmäßige Austausch mit der Führungskraft, sowohl zu inhaltlichen und fachlichen Themen, als auch zu möglichen persönlichen Herausforderungen (z.B. Betreuungsengpässe) ist ratsam.
  • Vor allem bei ausschließlicher Telearbeit kann auch der digitale soziale Austausch mit Kolleginnen und Kollegen, z.B. bei einem gemeinsamen virtuellen Mittagessen oder einer virtuellen Kaffeepause, hilfreich sein, um Informationen und Erfahrungen auszutauschen.

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 Arbeitszeitgestaltung aus arbeitspsychologischer Sicht

Gerade in unsicheren Zeiten und bei Doppelbelastung durch Telearbeit und Kinderbetreuung ist eine klare und sichere Planung der Arbeitszeiten wichtig. Kurzfristige Änderungen der Arbeitszeit gibt es und gilt es möglichst zu vermeiden. Absprachen im Team, auch zu eventuell nötigen Funktionszeiten, erleichtern die Arbeitsorganisation.

Empfehlungen der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin:

  • Um Fehler zu vermeiden und die Konzentrations- bzw. Leistungsfähigkeit und Gesundheit nicht zu beeinträchtigen, sollte grundsätzlich bei Telearbeit angestrebt werden, die tägliche Arbeitszeit von acht Stunden nicht zu überschreiten. Die üblichen Ausdehnungszeiten/Durchrechnungszeiträume gelten.
  • Regelmäßige Pausen dienen dem Erhalt der Leistungsfähigkeit und helfen einseitigen Belastungen vorzubeugen. Neben den gesetzlich vorgeschriebenen Pausen sind Kurzpausen ratsam (müssen teilweise erst bewusst erarbeitet und als wichtig kommuniziert werden).
  • Um Erholung zu ermöglichen gelten auch bei Telearbeit die gesetzlichen Ruhezeiten. Auch kurze Unterbrechungen (z. B. zum Checken von E-Mails oder Telefonate) haben eine negative Auswirkung auf die Erholung und die Leistungsfähigkeit am nächsten Tag. Im Gegensatz zur Arbeit im Büro sind bei Telearbeit die Arbeitsgeräte jederzeit verfügbar. Falls es zu Unterbrechungen der Erholungsphase kommt, empfiehlt es sich rasch Lösungen zu finden. Das ist eine neue bewältigbare Herausforderung, die Homeoffice an uns stellt.
  • Spät abends (nach 22 Uhr) oder nachts, oder am (freien) Wochenende sollte nach Möglichkeit nicht gearbeitet werden.
  • Eine klare Trennung von Arbeitszeit und Freizeit ist wichtig für die Erholung und Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit. Deshalb gilt es die Kontaktierung außerhalb der Arbeitszeit zu vermeiden. Telefonumleitungen und Abwesenheitsnotizen, wie auch die klare Kommunikation von Anwesenheitszeiten, sind hierbei hilfreich.
  • Die Erfassung der Arbeitszeiten bei Telearbeit unterstützt die Einhaltung von Pausen und Ruhezeitregelungen und trägt dazu bei, den Überblick über die geleistete Arbeitszeit, zu behalten.

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 Vereinbarkeit Privat-Beruf

Die Themen Gleichstellung und vor allem die Vereinbarkeit von Privatleben und Beruf sind beim Thema Telearbeit expliziter als bisher mitzudenken, damit Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, vorrangig sind Frauen betroffen, durch Teilzeit und Vereinbarkeitsthemen nicht unsichtbar(er) werden.

 Themen, die uns häufig rund um das Thema Telearbeit noch begegnen

Bei Telearbeit treten häufig Themen auf, für die im Betrieb aufgrund der neuen Situation, noch keine Routinen etabliert sind. Folgende Aspekte können daher im Zuge der Arbeitsplatzevaluierung unterstützen, die neuen Arbeitsbedingungen gesund zu gestalten.

  • anderer Tagesablauf – keine automatische Trennung Privat-Beruf
  • Arbeitsabläufe entwickeln – bewährte Routinen beibehalten, Neue gestalten
  • Arbeitsergebnisse – statt Anwesenheit
  • Arbeitsumfeld schaffen – inkl. Beachtung ergonomischer Knowhows
  • Arbeits-Unterbrechungen bewusst nutzen – z.B. Tätigkeitswechsel, Bildschirmarbeit
  • Einsamkeit ohne Kolleginnen und Kollegen – Isolation (je mehr Telearbeit, desto mehr)
  • Erreichbarkeiten festlegen – Rahmenbedingungen hierfür schaffen
  • Gefühl mehr/weniger zu arbeiten als andere (Gratifikationskrise)
  • gemeinsame transparente Zeitplanung
  • IT-Infrastruktur
  • Kommunizieren, dass auch jede/r erreicht wird (Information/Unterweisung)
  • Kontakte – informell sprechen, nicht schnell einmal fragen können, in Kontakt treten
  • Leitung von und Mitarbeit in (Team-) Meetings
  • Pausengestaltung (weniger/mehr/anders)
  • Selbststrukturierung des Arbeitstages
  • Unsichtbarkeit
  • Unterbrechungen im Vergleich zum Präsenzarbeitsplatz
  • Vereinbarkeit Familie und Beruf
  • Vertrauen/Wertschätzung/Verlässlich sein
  • Vorteile/Nachteile der Telearbeit erst entdecken

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Mit dem Thema, welche psychischen Belastungen vor allem speziell im Zusammenhang mit Telearbeit auftreten können, beschäftigte sich im Juli 2020 ein Webinar der Arbeiterkammer Wien. https://www.gesundearbeit.at/cms/V02/V02_7.12.a/1342631464740/service/aktuelles/webinar-homeoffice-jetzt-als-video-verfuegbar

AUVA Merkblatt M+ 022 Telearbeitsplätze


Letzte Änderung am: 23.10.2020